Amazon, here we come – a 1600 km ferry ride.

Wann schreibt man einen neuen Blogeintrag? Ich denke spätestens nach dem fünften Drohbrief, dass der letzte Post vom 28. August ist. Nun ja,  jetzt ist der 20. Oktober und ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die Gute: Ich schreibe in dieser Sekunde und habe zusätzlich das Wrap Up für Nicaragua schon fast fertig! Die Schlechte ist, dass es auch nur eine kurze Notiz wird, da wir mal wieder auf dem Sprung sind…

Zu meiner Verteidigung: Ich hatte in den letzten 4 Wochen wirklich keine Zeit da mich dieses Mal nicht nur Mareile, sondern noch dieser Niäls und Ali G. mich abgehalten haben. Man kann es sich so vorstellen, dass ich täglich den Laptop aufgeklappt habe und unbedingt schreiben wollte, aber sie ihn mir andauernd zugeklappt haben… ich schwöre so wars! (Ali hat mir eh gestanden, dass er noch keinen einzigen Eintrag gelesen hat, also kann ich eh schreiben was ich will – Ali stinkt!)

Man kann natürlich auch schlussfolgern, dass wir eine wahnsinns Zeit hatten und wir die Tage mit den zwei Nasen nie vergessen werden. Daher waren die zwei Abschiede auch wirklich nicht ganz einfach wenn es dann wieder alleine bzw. natürlich zu zweit weiterging. Vor Allem weil wir jetzt keinen Knecht mehr haben der immer abspült und oben schläft, da er beim Schnicken immer verloren hat (ich nenne besser mal keine Namen Ali…). Trotzdem freuen sich unsere Körper auf eine Detox Zeit und es wird endlich wieder gesünder und vor allem wieder billiger! Außerdem ist Reiley und Mari Time mal wieder dringend nötig, da wir in 2 Wochen schon wieder die nächsten Gäste haben. Thodo und Anka (Mareiles Eltern, wer sie nicht kennt) wir freuen uns riesig auf euch! Aber über Kolumbien kommt dann bestimmt irgendwann noch ein Blogeintrag (nach Nicaragua, Panama…).

Heute möchte ich über unsere Ausreise von Kolumbien nach Brasilien berichten. Der Plan ist über den Amazonas 4 Tage von Leticia (ganz unten im Süden von Kolumbien) 1600km östlich nach Manaus (Brasilien) mit einer Fähre zu reisen. Der ganze Spaß kostet gerade Mal 45 Euro inklusive 3 Essen pro Tag. Geschlafen wird in Hängematten, die wir heute für 6 Euro das Stück auf einem Markt ergaunert haben. Wir werden wohl die einzigen Touris sein, da die Fähren hauptsächlich von Locals genutzt werden. Es gibt nämlich auch Speedboats, aber mal ehrlich, das wäre ja nur der halbe Spaß! Wir freuen uns auf jeden Fall auf dieses Adventure, welches eigentlich schon heute Nachmittag begonnen hat als wir unseren Reisepass ausstempeln lassen haben (Die Instastory dazu seht ihr bei den Highlights auf meinem Instagram Account, wenn es dieses miese Amazonas Wifi zulässt). Hier die Anleitung wie man in Leticia aus Kolumbien ausstempelt:

Zuerst läuft man zu der Migracion, die bei Maps.Me hinterlegt ist, wo man aber kein Gebäude bei der Markierung findet. Dann fragt man bei der Polizei nach, die einen in die komplett falsche Richtung schickt. Danach hakt man bei einem Local nach der einen über einen kleinen Ausläufer des Amazonas schickt bis man ein rundes weißes Ding auf einem Dach sieht.

Das klang schon mal etwas besser also sind wir über die zusammengenagelte Holzbrücke gewandert und die Suche ging weiter. Die Brücke scheint wirklich provisorisch zu sein, da in der Amazonas Regensaison das komplette Gebiet so überflutet, dass man sie danach wieder erneuern muss. Der Sumpf ist aber trotzdem noch da, also balancierten wir über Bretterwege bis hin zum richtigen MUY GRANDE Amazonas wo viele schwimmende Häuser stehen (bzw. natürlich schwimmen).

Ganz weit in der Ferne sahen wir dann auch das Haus mit einem weißen runden Ding darauf. Je näher wir kamen desto besser konnte man erkennen, dass das Haus ebenfalls schwimmt, es aber keinen Steg dorthin gab. Gerade als wir wieder umdrehen wollten, hörte man das Anspringen eines Motors. Tatsächlich machte sich ein freundlicher Zollmitarbeiter auf die 7m lange Fahrt mit seinem kleinen Boot und holte uns ab. Wir konnten ausstempeln! (Schaut auch die Bilder an, es war wirklich der Wahnsinn und ist mal wieder so schwer in Wortezu fassen).

Aber mit ausstempeln war die Sache natürlich nicht getan. Wir wollen ja morgen mit dem Boot nach Brasilien und dafür müssen wir auch schon dort eingestempelt haben (auch wenn wir heute Nacht nochmal in Kolumbien schlafen – psst bitte nicht weitererzählen). Um in Brasilien ‚einzuchecken’ mussten wir dann ca. für 3km ein Tuktuk Taxi bis zu deren Polizei nehmen. Muchas Gracias (auch wenn das dort keiner mehr versteht!). Der Tuktuk Fahrer hat uns dann noch zum ATM gebracht, damit wir auch noch brasilianische Reais abheben konnten und dann mussten wir ‚nur’ noch unsere Boottickets kaufen. Die wurden dann zuerst, wie immer, zum Gringo Preis angeboten aber nach mehrmaligen nachhaken und dummstellen haben wir sie dann doch zum normalen Preis bekommen. Zum Glück hatte es nur 100 Grad und 99,9% Luftfeuchtigkeit. Geklappt hat trotzdem alles! PÄM PÄM PÄM! Amazon, here we come! (Mal schauen ob mein Amazon Prime mir hier einen Premiumplatz verschafft – höhö)

Zurück im Hostel mit Klima lässt es sich jetzt ganz gut Schreiben. Aber jetzt müssen wir nochmal schnell los um die wichtigsten Dinge zu kaufen (Klopapier!) und unsere Handys, Kindles und Powerbanks aufladen. Die nächsten Tage gibt es keinen Strom und höchstwahrscheinlich nicht allzu viel zu tun. Aber mit meinem Schätzele verfliegt die Zeit ja wie im Nu, also ist das alles kein Problem (Hoffentlich liest sie es auch, dann gibt es ein paar Brownie Points!)

Drückt uns die Daumen, dass wir ein paar Amazonas Delfine sehen! Bis in 2 Jahren, wenn es einen neuen Blogeintrag gibt (falls wir nicht untergehen).

Ahoi Matrosen!

No mames (das mexikanische „alter!“), ein neuer Blogeintrag

Hallo meine lieben Freunde der Sonne,

Wieder ist eine Woche vergangen und somit schon fast der erste Monat unserer Reise! Mari bleibt weiterhin fleißig am Ball mit der Schreiberei! Booya! Auf die Qualität dieses Beitrages bin ich auch mal gespannt, da wir in einem Partyhostel gelandet sind: Die Musik dröhnt und das Bier läuft!

Das habe ich mir aber auch wirklich verdient, da Mareile es heute zum ersten Mal geschafft hat mich für ein Kayla Workout zu überreden. Wer es nicht kennt, sollte sich schämen! Nee, ich kannte es natürlich auch nicht. Aber Kayla ist irgendeine von tausend Insta Fitness Chicas, die es geschafft hat mit ihrem Trainingsprogramm VIEL Geld zu verdienen. Hier geht es darum (Nachtrag von Mareile: fast) alle Übungen mit dem eigenen Körpergewicht zu absolvieren. Freeletics ist wohl etwas bekannter und in etwa der selbe Gruschd. Für uns ging es heute aber um das blanke Überleben. Es war zum Glück auch gar nicht peinlich am Strand beim Sonnenuntergang zu pumpen, solange uns jeder beim Sundowner Drink beobachten und auslachen konnte. Das einzige was mich hier am Leben gehalten hat sind die ganzen Cheerleader Amis die ihre STSs (Sundowner Tanga Selfies) gemacht haben. Aber jetzt ist es done und dusted und ich habe hoffentlich ein paar Tage Ruhe solange Mareile mit ihrem Muskelkater kämpft. Happy Wife, Happy Life!

Ach übrigens: Gestern war mein Geburtstag und die große 3 rückt näher und näher. Das merkt man auch wirklich: Es gab keine riesen Eskalationsparty mit Beerpong, Spikeball und Markus in der Hecke. Bevor ich mir aber gleich wieder von Tim ein ‚Mimimi’ anhören muss: Es gab im ganzen Land keinen Alkohol. Nicht damit ich meinen Geburtstag mal nüchtern verbringe, sondern weil Wahlen waren und man sein Kreuzchen hier ohne Tequila im Kopf setzen muss! Wir sind dann mit dem Roller zweimal um unsere Insel, Isla Mujeres, gedüst, haben uns eine einsame kleine Bucht gesucht und haben…. GESCHNORCHELT! Keine Ahnung was ihr jetzt schon wieder dachtet… Schweine!

Es war ein wunderschöner Geburtstag an den man sich gerne zurück erinnern wird und vor allem endlich auch mal kann, da nicht so viel Bier geflossen ist wie sonst 😉 Es hat nur noch gefehlt, dass Mexiko gewinnt und zum ersten Mal in seiner Geschichte das Viertelfinale erreicht, aber man kann auch nicht alles haben. Ob es dann wohl doch einen Bierausschank gegeben hätte…?

PS: Danke nochmal an alle die an mich gedacht haben (und das obwohl ich meinen Geburtstag aus Facebook genommen habe). Da sieht man wer die wahren Freunde sind. Hier gehen besondere Grüße an die Crew raus. Danke für nichts, ihr Penner! Aber wie Schüle so schön sagte: Aus den Augen, aus dem Sinn. Vermisse euch trotzdem! Küssle aufs Nüssle :*

Unsere ‚nicht so idealen’ Kuba Erfahrungen sind auch schon wieder komplett vergessen. Mexiko ist bisher der Wahnsinn. Super Essen, wahnsinns Strände und sehr nette Menschen. Haben ein paar Tage bei zwei waschechten Mexikanern verbracht mit denen uns unser lieber Nilsi connectet hat. Sergio hat mit Nils eine Saison bei den Stuttgart Scorpions gespielt. Hier gehen ganz liebe Grüße raus an unser Team Stockinger aka ‚The Spontaneous’!

Bei unserem Mexikaner war es auch sehr, sagen wir mal, unterhaltsam. Ich bin von meiner Miss Africa ja einiges gewohnt was Verspätung und Verpeiltheit angeht aber die zwei haben echt nochmal einen draufgesetzt. Trotz allem waren auch sie super gastfreundlich, haben uns Schnorcheltouren organisiert und uns in der Gegend herumkutschiert. Man musste nur eben immer „etwas“ mehr Zeit einplanen. Aber genau das haben wir ja, also war alles kein Problem! Der pünktliche Schwabe war halt bei 180 an der Decke, aber sonst kein Problem 😉 .

Heute war unser letzter Tag auf der kleinen Insel der Frauen Isla Mujeres und morgen geht es weiter in Richtung Merida. Auf dem Weg dorthin steht noch etwas Touri Programm an: Chichen Itza, eine alte Maya Pyramide und eines der neuen 7 Weltwunder, die man aber wohl gesehen haben muss. Was mich viel mehr reizt sind die Cenoten die überall auf der Yucatan Halbinsel zu finden sind. Hier handelt sich um eingestürzte Höhlendecken, die sich mit Süßwasser gefüllt haben und perfekt zum Tauchen und Plantschen geeignet sind. In Merida besuchen wir dann Mareiles Cousin Thomas und seine Freundin ‚Chica’. Je nachdem wie lange wir bis dahin noch brauchen sind die Zwei dann auch schon zu dritt!

So ihr lieben, Mareile hat langeweile und ihr Instaprofil ist up to date. Wir hüpfen jetzt nochmal in den Pool und schlürfen noch ein kühles Blondes.

Der eine oder andere hat um mehr Bilder gebeten: Die findet ihr auf Mareiles und meiner Instagrampage:

Die qualifizierten Beiträge von Mareile

Der Quiatsch von mir

 

Buenas Noches Muchachos!

Cuba – „Taxi? Cigar? Rumba? Buena Vista Social Club?“

Hola chicos!

Sag mal, kann man eigentlich nicht mal entspannt Urlaub machen ohne andauernd gefragt zu werden: wo seid ihr, was macht ihr und die Frage aller Fragen: Wann kommt endlich der erste Blogpost? Heul heul heul! Spaß beiseite, es freut uns wirklich, dass alle interessiert sind und uns (z.T.) auch vermissen 🙂

Trotzdem muss ich sagen, dass der Druck der Erwartungen für den ersten Post schon sehr hoch ist, aber nur unter Druck entstehen bekanntlich Diamanten! Das war auch beim Lernen schon meine Devise und witzig ist, dass man exakt die gleichen Ausreden findet: “Okay, ab dem nächsten Land schreibe ich wirklich täglich Notizen und mache Pushups!”.

Wir haben uns in Cuba ja bewusst dazu entschlossen nicht ins Internet zu gehen (abgesehen davon, ist das auch wirklich nicht ganz einfach und nur in öffentlichen Wifi Parks möglich), um erst einmal abzuschalten. Geschafft haben wirs trotzdem nicht ganz da es ein paar Dinge gab wo man ‘schnell mal nach schauen’ musste:

Check 1: Bereits in Havanna als wir noch im Flieger saßen: Haben wir wirklich einen Weiterflug nach Mexiko schon gebucht oder nur mal danach geschaut, denn das braucht man doch um einzureisen oder? Die Antwort lautet: Nein. Das hat uns trotzdem ganz schön ins Schwitzen gebracht bei der Passkontrolle. Lieber Mr X, sei froh, dass wir nicht mehr wissen von wem der tolle Tipp kam. Der Flug war trotzdem gebucht, einen Nachweis hätten wir zu der Zeit jedoch nicht gehabt…

Check 2: Beim Check 1 kam eine hysterische Whatsapp von meiner Mutter, dass wir nicht krankenversichert sind da das angegebene Konto nicht gedeckt war für die erste Abbuchung. Und wieder kamen wir ins Schwitzen… aber auch hier müsste jetzt alles passen. Hunderprozentig kann ich das erst berichten, wenn uns dann mal etwas zustößt, dazu dann mehr vielleicht bereits im zweiten Post 😉

Check 3: Uns kam der Gedanke, dass es vielleicht besser wäre die erste Unterkunft für Mexiko zu buchen, dass wir nicht ganz homeless in Cancun da stehen. Aber “booking from this country (Cuba) is not possible”. Aber auch das haben wir überlebt und ein günstiges Hostel im Zentrum gefunden!

Mein Handy ist beim Check 2 übrigens total gecrashed, da es mit den ganzen angestauten Messages von einer Woche etwas überfordert war (Oh ja, ich bin so beliebt!). Jetzt läuft der Kaschden aber wieder und irgendwie bin ich gar nicht so froh… Nachtrag: er ist schon wieder abgeschmiert. Laut Foren ist die CPU defect, wenn also jemand demnächst zu Besuch kommt, kriegt er Proviant mit nach Hause.

Wie ich jedoch oben schon erwähnt habe, sind wir endlich in dem Land angekommen das uns beim ersten WM Spiel gleich mal den Arsch versohlt hat. Da ist man mal nicht da um die Mannschaft im Manu Neuer Trikot lautstark anzufeuern und schon wird verzockt…

Warum sage ich ‘endlich’ in Mexiko? Kuba war, wie ich es als fortgeschrittener Spanisch Profi sagen würde: “más o menos…”. Das hat nicht nur mit dem Land zu tun, da wir in der ersten Woche einfach sehr viel Pech hatten, was unsere Bedürfnisse anging.

Da die letzten Tage und Wochen in Deutschland sehr stressig waren (Ja, Mama ich weiß, dass wir da selbst Schuld sind), da jeder nochmal mit uns was machen wollte und das am Besten in Verbindung von Alkohol und Feierei, wollten wir einfach erstmal an einem schönen Karibik Strand relaxen. Es stellte sich schnell heraus, dass das gar nicht so einfach ist. Das mag sich bei einer Insel mit einer Breite zwischen 32 und 210 km witzig anhören, war aber Realität in unseren ersten Tagen: Ohne ein teures Taxi zu nehmen kann man die Strände nicht erreichen und das obwohl wir immer zu Städten gegangen sind die direkt am Meer liegen. Da kam uns ein lautes und dreckiges Havanna nicht sehr zu Gute. Hinzu kamen dann noch einige Abzockversuche der Locals (was es auch in anderen Ländern gibt, jedoch noch nie so extrem wie hier), wo zusätzlich Einige einem das Gefühl gaben nicht willkommen zu sein.

Die Kehrtwende kam dann aber als wir uns blind in den nächstbesten Bus nach Cayo Santa Maria gesetzt haben. Cayo Santa Maria ist eine kleine Insel im Norden von Zentralcuba, wo sich ausschließlich 5 Sterne All Inc Resorts befinden. Das wussten wir schon, jedoch hofften wir auf ein Casa (typische private Unterkunft von Familien die ein extra Zimmer vermieten) wo man auch günstig wohnen kann. Im Bus wurde uns dann aber von den All Inc. Touristen abgeraten, da es wirklich nichts anderes gibt und man sogar eine Passkontrolle passieren muss um im Paradies zu landen.

Also war schnell ein Plan B geschmiedet: Wir steigen im letzten Dorf vor Santa Maria aus, suchen uns ein Hostel und fahren dann so zu den Traumstränden. Als 4 Leute mit großen Rucksäcken aus dem Viazul Bus ausstiegen, wussten wir, dass wir nicht die Einzigen waren mit dieser grandiosen Idee. Ab da reisten wir bis zum Ende unserer Reise zusammen mit 2 ziemlich geilen Typen: Benjamin (von Ravensburg) und Cengizan (aus der Türkei, lebt aber seit einigen Jahren in Barcelona). The best days were yet to come! Thanks again to Cengiz combining his Turkish negotiating skills with his Spanish!

Hier hatten wir eine grandiose Zeit und mit der Blogomotive Zensierung können die besten 2 Tage so zusammengefasst werden: Reinschleußung in eines der All Inc Hotels, Tarnung als All Inc Touri, den ein oder anderen Cocktail am Traumstrand schlürfen und Rest des abends bleibt ein Geheimnis bis zur Rückfahrt mit einem lokalen Bus der Arbeiter der Resorts wo die Party weiterging. What happens in Cayo Santa Maria stays in Cayo Santa Maria.

So das war’s jetzt mal, ich hoffe, dass jeder noch bis hier unten durchgehalten hat. Kommentiert doch gerne wenn euch noch irgendetwas interessiert (bis auf den Abend der Abende) 🙂

Macht’s gut und hoffentlich bis bald!